GEBÄUDESTROM MIT WEESS FÜR MEHRFAMILIENHÄUSER

Solarstrom verteilen.
Weniger Verwaltung.

Zugspitze und PowerTower verbinden Speicher, Wechselrichter, physische Messung und Stromverteilung zu einer innovativen Gebäudestromlösung für mehrere Wohnungen.

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MIETERSTROM NEU GEDACHT

Mieterstrom wird oft gesucht – angeboten wird die schlankere WEESS-Lösung.

Klassische Mieterstrommodelle gelten vielen Eigentümern als aufwendig. ENERTECT plant stattdessen Gebäudestrom mit WEESS: Solarstrom wird technisch im Gebäude verteilt und physisch gemessen. Das kann Verwaltung und laufende Systemkosten deutlich reduzieren.

Wichtige Einordnung: „Mieterstrom“ beschreibt hier den Bedarf, mehrere Wohnungen mit lokalem Solarstrom zu versorgen. Die konkrete Lösung ist WEESS-Gebäudestrom mit PowerTower – kein PIONIERKRAFT-Strompumpenmodell und keine metergrid-Abrechnungslösung.

WEESS SYSTEMLOGIK

So arbeitet die Technik im Gebäude.

Die Komponenten übernehmen klar getrennte Aufgaben – von der Erzeugung bis zur Wohnung.

PV-Anlage

Erzeugt Solarstrom auf dem Mehrfamilienhaus.

Zugspitze

Vereint Stromspeicher, Hybridwechselrichter und Energiemanagement.

PowerTower

Verteilt den Strom zentral und übernimmt die physische Messung.

Wohnungen

Erhalten den verfügbaren Gebäudestrom nach der geplanten Verteilungslogik.

Technische Grundlage: WEESS Produktinformationen zu Gebäudestrom, Zugspitze und PowerTower; Projektumsetzung immer objektbezogen.

Was den PowerTower interessant macht

  • zentrale Infrastrukturkomponente im Gebäude
  • physische Stromverteilung und Messung
  • skalierbar für Mehrfamilienhäuser
  • Monitoring über WEESS.cloud
  • laut Hersteller keine laufenden Software- oder Lizenzgebühren für das System

Was trotzdem geplant werden muss

  • Dach, PV-Leistung und Speichergröße
  • Zähler- und Anschlussstruktur
  • Anzahl der Wohneinheiten
  • Reststrombezug und gewähltes Vertragsmodell
  • Abrechnung und rechtliche Ausgestaltung
  • Elektroplanung und Umsetzung

Seriöse Aussage: Weniger Bürokratie bedeutet nicht, dass Verträge, Reststrom und Abrechnung entfallen. Sie werden passend zum Projektmodell organisiert.

ZIELGRUPPEN

Für wen ist der Erstcheck gedacht?

Die Lösung richtet sich an Eigentümer, die Solarstrom im Gebäude nutzen wollen, ohne ein unnötig schweres Betriebsmodell aufzubauen.

Private Vermieter

Mehrere Wohnungen, langfristiger Gebäudebestand und Interesse an einer praktischen Solarstromnutzung.

WEG & Hausverwaltungen

Klare technische Entscheidungsgrundlage für Eigentümergemeinschaften und Verwalter.

Projektentwickler

Frühe Einbindung der Stromverteilung in Neubau oder umfassende Modernisierung.

ABLAUF

Vom Gebäude zum tragfähigen Konzept.

Der Erstcheck trennt früh geeignete Projekte von ungeeigneten.

01

Objekt erfassen

Adresse, Wohneinheiten, Dach und bestehende Zählerstruktur aufnehmen.

02

Energiebedarf prüfen

Verbrauch, PV-Potenzial und Speicherbedarf grob einordnen.

03

System auslegen

Zugspitze und PowerTower passend zum Objekt konzipieren.

04

Modell festlegen

Reststrom, Verträge, Abrechnung und Umsetzung konkretisieren.

FAQ

Häufige Fragen zu WEESS-Gebäudestrom.

Wichtig für die erste Einordnung.

Ist das klassischer Mieterstrom?

Nein. Der Suchbegriff Mieterstrom beschreibt den Wunsch, mehrere Wohnungen mit Solarstrom zu versorgen. WEESS organisiert die technische Verteilung und physische Messung im Gebäude über den PowerTower. Das Vertrags- und Abrechnungsmodell wird projektbezogen festgelegt.

Was macht die Zugspitze?

Die Zugspitze kombiniert Stromspeicher, Hybridwechselrichter und Energiemanagement und kann mit dem PowerTower für Gebäudestromprojekte verbunden werden.

Was macht der PowerTower?

Er ist die zentrale Infrastrukturkomponente für die physische Verteilung und Messung des verfügbaren Gebäudestroms an mehrere Wohneinheiten.

Entfallen alle bürokratischen Aufgaben?

Nein. Die technische Lösung kann den Verwaltungsaufwand deutlich reduzieren. Reststrombezug, Verträge, Abrechnung und rechtliche Anforderungen müssen weiterhin passend zum Projekt organisiert werden.

Wie viele Wohnungen können versorgt werden?

WEESS nennt für den PowerTower eine Skalierung auf bis zu 72 Wohneinheiten. Die konkrete Auslegung hängt von Gebäude, Leistung und Projektkonzept ab.

PERSÖNLICHES ERSTGESPRÄCH

Ist Ihr Mehrfamilienhaus für WEESS geeignet?

Für den ersten Check reichen Anzahl der Wohnungen, Adresse, Dachinformationen und – soweit vorhanden – Angaben zur Zählerstruktur.

04543 898901
info@enertect.de